Zur Hauptversammlung hat sich die Bürgerwehr und Trachtengruppe Villingen getroffen.
Rückblick Dass der Verein lebt, zeigt auch die Statistik: Er hat aktuell 240 Mitgliedern, davon 107 Aktive, heißt es in einer Mitteilung. Schriftführerin Ingrid Beck stellte das abgelaufene Jahr voller gelungener Veranstaltungen dar. Insbesondere das Winzerfest Auggen bleibt allen Teilnehmern als Höhepunkt in Erinnerung.
Finanzen Der Bericht der Kassierers Hans Richter zeigte ein gutes finanzielles Polster auf. Die Kassenprüfer bescheinigten eine „tadellose Buchführung“.
Unterstützung gefragt Als Voraussetzung für ein funktionierendes Vereinsleben und Garant für die Zukunftsfähigkeit des Vereins forderte der Vorsitzende Karl-Heinz Schwert die Mitglieder auf, zahlreicher am Vereinsleben teilzunehmen. „Dies gilt sowohl für Auftritte und Umzüge wie auch für die Unterstützung an Arbeitseinsätzen und Vereinsveranstaltunge.“
Vorstandsteam bleibt im Amt
Wahlen Bei den anstehenden Wahlen wurden der Vorsitzende Karl-Heinz Schwert, die stelvertretende Kassiererin Kristin Furtwängler und Beisitzer Stefan Andersch in ihren Ämtern bestätigt. Neu hinzu kam Boris Grütering als stellvertretender Schriftführer.
Ehrungen
Der Verein zeichnete die passiven Mitglieder Rolf Bender für 50 Jahre sowie Kathrin Wöhrle, Goran Molnar, Fritz Kalb, Alea Probst, Veit Probst und Sina Hackenbruch für 25 Jahre aus.
Dank für Teilnahme des Vereins an Veranstaltungen der Stadt
Oberbürgermeister Jürgen Roth sprach seinen Dank aus für die Teilnahme des Vereins an Veranstaltungen der Stadt und insbesondere an den „hohen Tagen“ in Villingen. Weiter zeigte er sich erfreut über die erneute Öffnung der Bürgerwehrstube beim Romäusturm. Im nächsten Jahr gibt es in Villingen-Schwenningen die Heimattage. Die Vorbereitung laufen auf vollen Touren, so Roth.
Weiteres Thema war die Zukunft des traditionellen Waldfests am Walkebuck. Angesichts steigender Auflagen und der enormen Arbeitsbelastung fragte der Vorsitzende, ob die Mitglieder das Fest in der gewohnten Form weiterführeb können. Verschiedene Vorschläge wogen das Für und Wider ab. Dabei wurde deutlich: Das Fest ist nicht nur eine Einnahmequelle, sondern auch ein Schaufenster des Vereins nach außen. „Aufgeben ist derzeit keine Option, aber wir müssen an neuen Konzepten feilen“.
